Wie sieht Ihre Unternehmensvision aus? Fragen Sie sich: In fünf bis sieben Jahren ... Wie groß ist Ihr Unternehmen? Welche Kunden haben Sie? Welche Produkte entwickeln Sie, stellen Sie her, verkaufen Sie? Wie groß ist Ihre Belegschaft? Was bringen Ihre Beschäftigten an Kompetenzen mit? Welche Kultur prägt Ihr Unternehmen? Was macht Ihr Unternehmen unverwechselbar? Hin zu Ihrer Vision: Kooperation als ein Erfolgsfaktor Die heutige Wirtschaft ist geprägt durch immense Entwicklung, permanentes Vorwärts-Streben und rigorosen Verdrängungswettbewerb. Das bringt viel Gutes, aber auch viel Stress mit sich. Den spürt jeder. Täglich. Psychisch und manchmal sogar körperlich. Sich als Geschäftsführer/-in darin zu behaupten und es außerdem zu schaffen, dass sich die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte für ihre Arbeit verpflichten, aus freien Stücken, und ihre Ideen einbringen wollen, einfach gerne arbeiten trotz Stress, und das auch noch in koordinierter Form, ist heute mehr denn je eine Herausforderung und einer der entscheidenden wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren. Denn es sind ja nicht die Maschinen, sondern vor allem kooperierende Beschäftigte, die langfristige Unternehmensziele wie Qualität und Quantität, Service, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit umsetzen. Kooperation nach vorne bringen - ja aber wie? Kooperation auf Knopfdruck passiert ja leider in den seltensten Fällen, sondern bedarf gewöhnlich Zeit, sich zu entwickeln. Im Arbeitsleben wie im Privatleben sind es ja gerade die Teams, die schon Talsohlen durchschritten und sich zusammen gerauft haben, denen es gelungen ist, tragfähige Spielregeln für den Umgang miteinander zu entwickeln und sich in ihren individuellen Stärken zu ergänzen wissen, ... die erwiesenermaßen leistungsstärker sind als neue Teams, in denen jeder noch seine Schokoladenseite zeigt. Entweder, die Energie fließt vor allem in Leistung oder in die Beschäftigung mit sich selbst. Unternehmen sind im Grunde ja nichts anderes als Teams - zugegebenermaßen komplexe Teams mit mehr oder weniger Unterstrukturen, aber stets mit denselben Gesetzmäßigkeiten. Auch und gerade hier braucht es Zeit, dass sich die Menschen miteinander auseinander setzen können, um sich aufeinander einzustellen - auch durch manchen Konflikt hindurch. Zeit, die heute im Arbeitsleben kaum mehr besteht. Mein Beitrag: Eine Beschleunigung Auf die Entwicklungsprozesse zwischen Menschen kann nicht verzichtet werden. Sie können aber beschleunigt werden, ohne dabei Qualität einzubüßen. Genau dazu verhelfe ich Ihnen mit meiner Arbeit. Einflussmöglichkeiten bestehen überall dort, wo es Menschen miteinander "aushalten" müssen. Zu zweit oder in der Gruppe. Beispielsweise in Gesprächen zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem, in Projektmeetings, an der Werkbank. Immer dort, wo aus dem Miteinander etwas Produktives für das Unternehmen entstehen soll. Und zwar am besten so, dass es mehr ist, als die Summe seiner Teile. Ich zeige Ihnen Einflussmöglichkeiten auf und unterstütze Sie dabei, diese zielgerichtet zu nutzen. Was ist der richtige Weg zu einer leichteren Kooperation und damit zu Ihrer Vision? Eine gute Analyse gibt darüber Aufschluss. Ihr Auto geben Sie alle 2 Jahre zum TÜV und lassen es auf Herz und Nieren prüfen. Wie häufig testen Sie Ihr Unternehmen? Decken Sie mit dem U-CHECK versteckte Mängel auf oder auch bislang unbekannte Ressourcen und finden Sie die richtigen Hebel, um wirksam ansetzen zu können. Weiter... Sobald die richtigen Hebel gefunden sind, legen Sie sie um - damit geht es in die Umsetzung ausgewählter Maßnahmen! Die U-CARD bietet Ihnen dafür vielfältige Möglichkeiten. Auf Ihren Bedarf abgestimmt. Nicht zu wenig, nicht zu viel. Bringen Sie Ihre Kooperation im Unternehmen noch mehr in Schwung - durchdacht und ökonomisch. U-CHECK und U-CARD sind dabei zwei Schwesternprodukte, die sich in Kombination anbieten; sie sind aber auch einzeln buchbar. Weiter... Für wen ist U-CHECK und U-CARD? Und was bringen sie (ein)? U-CHECK und U-CARD richten sich auch und gerade an mittelständische (familienbasierte) Unternehmen im Düsseldorf-Köln-Ruhr-Gebiet oder an regionale Töchter großer Unternehmen z.B. aus Produktion, Handel, IT, Sales und Marketing, die nicht ganzjährig eine Personal- und Organisationsentwicklung (POE) unterhalten. Was könnten typische Anlässe bei Ihnen sein, um mich anzusprechen? Viele Aufgaben wie das Recruitment stemmen Sie vielleicht seit Jahr und Tag selbst, aber finden es zunehmend lästig, dass die längst überfällige Überarbeitung der Anforderungsprofile zugunsten immer "dringenderer und wichtigerer" Aufgaben ständig nach hinten geschoben wird. Was zur Folge hat, dass die Stellenanzeigen nicht mehr den gewünschten vorsortierten Bewerberpool ergeben. Und Sie entsprechend Zeit und Mühe für die Sichtung der Bewerbermappen bzw. Einstellungsgespräche (ver)brauchen. Oder Sie ärgern sich, dass anstehende Prozessverbesserungen seit Monaten auf die Umsetzung warten. Dabei wären sie noch nicht einmal übermäßig aufwändig und versprechen auch sofort Gewinn. Oder Sie wünschen sich, mehr auf eine junge Führungskraft eingehen zu können, die ganz offensichtlich noch ein paar Antworten und Tipps in ihrer Führungsarbeit benötigt - aber woher die Zeit nehmen ... ?! Verschaffen Sie sich die Vorteile, die Sie vor Augen haben - mit Hilfe einer erfahrenen Personal- und Organisationsentwicklung, die Sie nur dann einkaufen, wenn Sie sie benötigen, ohne ganzjährig darauf "sitzen" zu bleiben. |
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